Die Literatin der Moderne, Teil 18

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Jeannette-Anna Hollmann
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Re: Die Literatin der Moderne, Teil 18

Beitrag von Jeannette-Anna Hollmann » Sa 12. Jan 2019, 02:54

Es war nicht verwunderlich, dass sie Schlafsrtörungen bekommen hatte durch die Zeitverschiebungen:

Rapid City:

7h früher

Dubai: 3h später

Istanbul: 2 Stunden später.

Deutschland auch wieder eine andere Zeit, an die sie sich nun nicht mehr so Recht gewöhnen wollte und dahert früh schlafen ging. Immer, wenn sie müde war.

Nach den Gewohnheiten des Mönchengladbacher Nachtlebens brauchte sie nun eh nicht mehr gehen, da sie davon nicht betroffen war. Alles hetero. War eh nicht so ihr Ding.

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Re: Die Literatin der Moderne, Teil 18

Beitrag von Jeannette-Anna Hollmann » Di 15. Jan 2019, 02:32

Alles war zuviel. Sie würde sich erst mal eine Auszeit gönnen.

Ab heute... :ugeek:

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Re: Die Literatin der Moderne, Teil 18

Beitrag von Jeannette-Anna Hollmann » Di 15. Jan 2019, 18:48

Nancy hatte geerbt und war nun Millionärin. Die Welt der Goldkettchen.

Sandra wollte die LDM mit dem Erbe ihres Vaters überraschen. War der Altersunterschied irgendwann in 20 Jahren dann doch nciht mehr so unerheblich zwischen ihnen?

Barbara hatte sich zurückgezogen...

===

All das riss sie nicht wirklich vom Hocker, da es sich virtuell abspielte.

Morgen würde auch noch ein Tag zum Denken da sein...

Zunächst würde sie in Mönchengladbach wohnen bleiben. Egal, wer ihr den Hof machen wollte...

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Re: Die Literatin der Moderne, Teil 18

Beitrag von Jeannette-Anna Hollmann » Fr 18. Jan 2019, 06:34

Sie löschte ihre whatsapp.. an ihre reiche Freundin in Köln..


[18.1., 06:04] Jeannette Hollmann: 2012: Erst sicherst du mir zu, dass ich einen teil erbe...
Dann willst Du mir seitdem eine wohnung besorgen...ist bis jetzt nichts draus geworden.
Dann Urlaube, die ich auch nicht genommen habe...ist auch nichts draus geworden...
Dass Du mich finanziell unterstützen willst aufgrund meiner Erkrankung, hast Du jetzt auch zurückgenommen...
[18.1., 06:04] Jeannette Hollmann: Mach mir einfach keine Versprechungen mehr, die Du sowieso nicht einhälst und sie endlich mal, dass ich eine Achterbahnfahrt durch Dich hinter mir habe!
[18.1., 06:04] Jeannette Hollmann: Das alles macht mich einfach nur noch krank und ich habe keine Sicherheiten durch Dich, sondern bin Deiner Willkür ausgeliefert!

[18.1., 06:17] Jeannette Hollmann: Es gibt mehrere Möglichkeiten, wie es nun weitergeht.
1. Du unterstützt mich ab sofort nicht mehr
2. Du unterstützt mich regelmässig monatlich mit 500
3. Weder 1 noch 2 und Kontaktabbruch

Such dir was aus.
[18.1., 06:17] Jeannette Hollmann: Zu 3:
Das wäre eine sehr kranke Lösung, mit der wir beide nicht glücklich wären und die Spuren hinterlassen würde. In jeder Beziehung.
[18.1., 06:17] Jeannette Hollmann: Zu 1:
Kann ich verstehen. Niemand verlangt es von dir.
Zu 2:
Das würde all Deinen Versprechungen am ehesten entsprechen und du hättest sie auch eingehalten.
Wir müssten nicht Monat für Monat darüber reden und Du könntest einen Dauerauftrag machen.
Das wäre für unsere Freundschaft das Sinnvollste und ich könnte Deinen Versprechungen vertrauen und es wäre kalkulierbar und würde nicht so chaotisch weitergehen.
[18.1., 06:24] Jeannette Hollmann: Wie lange 4. Dauert, bis ich so jemanden gefunden habe, weiss ich nicht. Mein Zeitziel ist 2019.
[18.1., 06:24] Jeannette Hollmann: 4. Ich suche mir eine reiche Freundin und versuche aus 1-3 rauszukommen.
Das mache ich gerade!
[18.1., 06:24] Jeannette Hollmann: Dazu brauche ich aber Zeit und eine Frau, die für meine finanzielle Misere aufgrund meiner Erkrankung Verständnis hat und zuverlässig und gesund ist.


All diese ihre finanziellen Probleme würden sich in Luft auflösen, wenn sie versuchte, einen Job zu bekommen...

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Re: Die Literatin der Moderne, Teil 18

Beitrag von Jeannette-Anna Hollmann » Fr 18. Jan 2019, 06:46

Sie stand finanziell unter Druck, da sie die monatlichen Raten, die sie im letzten Jahr für einen hohen Kredit aufgenommen für Barbaras Autotransport von Los Angeles nach Liverpool hatte, nicht zurückbezahlen konnte...!

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Re: Die Literatin der Moderne, Teil 18

Beitrag von Jeannette-Anna Hollmann » Fr 18. Jan 2019, 06:47

Was jetzt?

Strick nehmen, war keine Lösung. :roll:

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Re: Die Literatin der Moderne, Teil 18

Beitrag von Jeannette-Anna Hollmann » Fr 18. Jan 2019, 06:49

Seit 14 Jahren hatte sie sich nun digital weiterbewegt beruflich durch Schreiben.

Hatte jedoch immer noch nicht raus, damit Geld zu verdienen... Sie war eben keine Geschäftsfrau.

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Re: Die Literatin der Moderne, Teil 18

Beitrag von Jeannette-Anna Hollmann » Fr 18. Jan 2019, 06:51

Zeit gleich diese drei Frauen in spe, die ihr alle Versprechungen gemacht hatten...

Wollte sie sich überhaupt nochmal auf jemanden verlassen?

Sie hatte das Vertrauen darin verloren.

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Re: Die Literatin der Moderne, Teil 18

Beitrag von Jeannette-Anna Hollmann » Fr 18. Jan 2019, 06:52

Das Einzige, worauf sie sich verlassen konnte, war sie selbst und ihr ständiger Kampf ums Überleben seit sie in Rente war.

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Re: Die Literatin der Moderne, Teil 18

Beitrag von Jeannette-Anna Hollmann » Fr 18. Jan 2019, 06:56

Auch ihr zu erwartendes Erbe würde kein Zugewinn sein. Zunächst musste sie davon leben. Sie durfte auch nur ausgeben, was sie derzeit an Grundsicherung und Rente bekam. Alles darüber hinaus würde später abgezogen werden, wenn das Erbe verbraucht und sie wieder auf Grundsicherung angewiesen war. Nichts bekam frau geschenkt,. Noch nicht mal ihr Erbe!!!

Erbe, welches nicht so hoch war, war kein Gewinn. Jeglich Erbe, was über das Lebensende hinaus reichte, war Gewinn.

Es waren also immer die Reichen am längeren Hebel. Und diese mussten noch nicht mal dafür arbeiten gehen, sondern einfach nur erben.

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