Die Literatin der Moderne, Teil 27

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Jeannette-Anna Hollmann
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Re: Die Literatin der Moderne, Teil 27

Beitrag von Jeannette-Anna Hollmann » Do 30. Jan 2020, 03:50

Mittags war sie nur kurz zum Essen verabredet. Sie holte sich noch ein Stück Schwarzwälder Kirsch für die Kaffeezeit von ihrer Lieblingsbäckerin und verschwand wieder in ihrem Gemach.

Irgendwann nachts war sie dann wach und sinnierte weiter.

Heute hatte sie 2 Termine: Friseurin und Pferde. Sie freute sich auf Beides.

Ihre Bekannte hatte gestern Alarm geschlagen. Ihr gings nicht gut. Sie hatte etwas Undefinierbares an den Augen und wollte zur Notaufnahme. Da die LDM bereits so etwas hinter sich hatte, wusste sie, dass es keinen Sinn machte, ins ummliegende Khs zu fahren. Sier hatten dort keinen Augenarzt. Ihre Bekannte verabschiedete sich bei der info und rief im Khs an, um sich zu vergewissern. Rief sie zurück. Der nächste Notdienstaugenarzt war ca. 40km weit weg. Nachteile auf mdem Land zu wohnen, gabs schon... das wusste die LDM auch. Zur Not hätte sie sie dorthin gefahren, aber ihre Bekannte hatte sich wieder beruhigt. Wollte dann morgens zu ihrem eigenen Augenarzt. Ok...

Die LDM war eingeschlafen. Über einen sozialkritischen Film. "Nur eine Frau". Ehrenmord.

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Re: Die Literatin der Moderne, Teil 27

Beitrag von Jeannette-Anna Hollmann » Do 30. Jan 2020, 03:58

Als sie wieder wach wurde in der Nacht, begab sie sich erst Mal wieder an ihre hp. Die musste upgedated werden mit den nötigsten Gesundheitsinfos. Coronavirus.

War sie einer Verschwörungstheorie auf die Schliche gekommen oder ihr verfallen?

War China wirklich so korrupt, dass sie selbst den Virus eingeführt hatten, um die Welt zu erobertn und sich dann mit dem entsprechend vorbereiteten Gegenmedikament Weltenretter zu spielen und alles zu kontrollieren? Der Gedanke war beängstigend. Zuzutrauen war es diesen Diktatoren.

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Re: Die Literatin der Moderne, Teil 27

Beitrag von Jeannette-Anna Hollmann » Fr 31. Jan 2020, 03:50

Der Tag hatte sich gewaschen:

7.30 ihre Bekannte zum Arzt bringen, 2 Ärzte mit 2 Rezpten besuchen und abholen, 11.00 Friseurinnentermin, 15.15 Pferde, danach erst mal was essen und ihrer Bekannten was zu essen vorbeibringen.

Auch hatte sie eine interessante internet-Telefon-Bekanntschaft gemacht, die sie noch nicht so Recht einzuordnen wusste.

Sie wohnte 60 km von ihrer Heimat, war so alt wie sie hatte 3 Kiddis über 31, alle aus dem Haus also, und war bereits Grossmama von 3 Enkelchen.
Stand im Leben, war finanzeill abgesichert, hatte einen geregelten Job von Mo-Fr.
Soweit so gut. Auch ihre Stimme am Telefon war sympatisch. Gebürtige Niederländerin.

Es blieb spannend.

Die LDM liess sich jedoch Zeit.

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Re: Die Literatin der Moderne, Teil 27

Beitrag von Jeannette-Anna Hollmann » Fr 31. Jan 2020, 03:54

Nächste Woche würde sie ebenfalls gespannt sein auf die von ihr ins Leben gerufene Lesbengruppe, die sich das erste Mal in ihrer Heimatstadt treffen würde...

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Re: Die Literatin der Moderne, Teil 27

Beitrag von Jeannette-Anna Hollmann » Mi 5. Feb 2020, 22:48

Ihre neugegründete Lesbengruppe war ein voller Erfolg für sie. Nie hatte sie bisher Derartiges real ins Leben gerufen. Jeglich virtuell.

12 Lesben waren gekommen, was für Rheydt viel war und auch endlich mal eine Lesbengruppe, die es in Rheydt nun geben würde...

Sie freute sich auf das nächste Treffen. Es waren alles nette Lesben auf den ersten Eindruck, die solide waren, im Leben standen und über 50 waren wie sie selbst.

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Re: Die Literatin der Moderne, Teil 27

Beitrag von Jeannette-Anna Hollmann » Mi 5. Feb 2020, 22:53

Der Tag war sehr aktiv gewesen für sie und hatte mit der frühen Blutabnahme bei ihrer Ärztin begonnen.

Zwischendurch noch ein Treffen zum Mittagessen mit der Gruppe, mit der sie nun auch dieses Jahr wieder in Urlaub noch Holland fahren würde.

Rundum:

Ein schöner Tag. 8-)

Wie würde sie ihn nun ausklingen lassen? Sie war gar nicht erschöpft, ondern voller Tatendrang, übertug die neuen handy-Nrn auf ihr handy und informierte alle 8 Lesben über ihre facebook-Gruppe per link.

Das nächste Treffen war in 14 Tagen und bis dahin wollten sie sich alle Gedanken machen über einen Gruppennamen, sowie weiter kennenlernen.

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Re: Die Literatin der Moderne, Teil 27

Beitrag von Jeannette-Anna Hollmann » Fr 7. Feb 2020, 08:24

Die letzte Nacht war wieder sehr unruhig gewesen und sie hatte kaum geschlafen.

4-fb-Lesbengruppen, die sie mittlerweile administrierte... Wie konnte sie diese am besten zusammenfügen?

Erst mal drüber schlafen- - - :lol: ;)

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Re: Die Literatin der Moderne, Teil 27

Beitrag von Jeannette-Anna Hollmann » So 9. Feb 2020, 13:22

Sturmtief Sabine würde also mal kurz für 2-3 Tage vorbeischauen...

Sie hatte den Kyrill in Köln leibhaftig vom 8. Stock aus beobachtet, so schnell würde sie nichts mehr erschüttern können seitdem. Sowie das Hochwasser dort 1995 und das Erdbeben 1992.

Sie hatte eh Schutzengel :) :!:

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Re: Die Literatin der Moderne, Teil 27

Beitrag von Jeannette-Anna Hollmann » Mi 12. Feb 2020, 15:04

Warum bloss hatte Sie immer Reden im Kopf?

Gerade wieder:

Meine Damen und Mädels,

Sie glauben gar nicht, was ich in meinem jugendlichen Leichtsinn soeben erschwungen habe:

Eine lebende Mausefalle!

Die Maus wird dabei also nicht getötet, sondern Sie können sie lebend draussen aussetzen, damit Sie wieder besucht werden!

Für lächerliche 5 Euro. Aus umweltschonendem Hartplastik. Nachhaltig sozusagen, da sie leicht wiederverwendbar ist, falls der Mauserich hinterhergekrochen kam...

Ich bin so glücklich. Ich brauche nun nicht mehr auf der Couch schlafen.

Diese Nacht ist im Schlafzimmer keine Maus reingekrochen, obwohl ich die Mausefalle darunter plaziert und mit Nutella gefüllt hatte.

Ob sie vielleicht vor Schreck gestorben ist?

Erst hatte ich gedacht, sie tut mir nichts, wenn ich ihr nichts tue... Weit gefehlt. Sie ist auf meinen Rücken gesprungen vorgestern Nacht!!!
Geht gar nicht!

Also, da sie nicht mehr da im Schlafzimmer sein kann, dachte ich, sie kommt hervor, wenn ich die lebende Mausefalle in der Küche aufstelle und verschwinde. Hätte ja sein können, dass sie sich dann eher traut, wenn ich weg bin...

Weit gefehlt!
Mausefalle leer. Ist die Maus zu schlau?

Ich bitte Sie: Helfen sie dem Ansehen meiner Firma, ich habe einen Bioladen. Da kann nicht alles angefressen werden.

Schicken Sie Ihre Vorschläge bei uns ein.

Der Gewinner für den besten Lösungsvorschlag bekommt von uns rosaweissen Mäusespeck von der Frühjahrs-Kirmes, echt nachhaltig verpackt und recykelbar.

Vielen Dank im Voraus,

Es grüsst Sie höchstpersönlich,

Misses Hastings
( Fa. Leergutbiogas)

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Re: Die Literatin der Moderne, Teil 27

Beitrag von Jeannette-Anna Hollmann » Sa 15. Feb 2020, 06:36

Der gestrige Tag war ganz nach ihrem Geschmack, da sie sich nichts vorgenommen hatte und am Abend alles anders war, wie es gewesen war.

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