Meine Lyrik ab 2018

Jeannette-Anna Hollmann
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Re: Meine Lyrik ab 2018

Beitrag von Jeannette-Anna Hollmann » So 25. Mär 2018, 20:45

Your soul on fire

My love is deep
cant you see
my desire?

Makes my
soul on fire
Getting
always hire.

Cuddling
smoothing
loving
trust in
feelings.

Its the spring
wants to have
need to give
hear your voice
you have
the choice.

Be or not be
in love
go into life
take the breathe
drink some water
come into
Welcome!

(CO) Jeannette Hollmann, März 2018

Jeannette-Anna Hollmann
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Re: Meine Lyrik ab 2018

Beitrag von Jeannette-Anna Hollmann » So 20. Mai 2018, 18:46

...

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Entspannen – Entfalten – Loslösen

Auf dem Weg
In meine innere
Natürlichkeit
Ein schmaler Steg
Die einzige Verbundenheit

Will nicht abhängig
Nicht dominiert sein
Von Dir
Nicht vorrangig
Im Jetzt und Hier

Unerträgliche Leichtigkeit
Zärtliche Einsamkeit
Endlos-Zigaretten-Tabletten-Kaffee´s

Ich seh´s
Ein Traum, der nichts war
Als süßlich duftender Schaum
An Deinen Oberschenkeln
Entlangfließend
Unter der Dusche

Die Rolle der anscheinend
Hörigen
Auf Verletztungen
Mit Härte reagieren
Kein Dazwischen
Auf allen Vieren
Erwischen:

Ängste der Liebenden
Dunkle Seiten der Verschmelzungen

Längst vernarbte Wunden
Kurzlebig wiederaufbrechend
Ich habe mich von Dir
Verabschiedet

Nehme den Kampf im Leben wieder auf
Drehe meine Runden
In dieser Stadt
Die Du mit Spuren hinterließest

Es gibt kein Zurück
Keine Sehnsucht mehr
Es ist zu lange her
Mit uns

Kein Weinen
Kein Schmerz
Zwischen meinen Schenkeln
Längst verwischt das Wasser
Die Spuren wieder und wieder

Im erlebten Entspannen
Entfaltet
Sich l a n g s a m
Ein L o s l ö s e n

Deine Augen
In meinen Armen
Ein hinterbliebenes
Denk – Mal der Gefühle
Aus unserer Zeit

Heute hast Du Geburtstag
Weißt Du noch...

Weißt Du noch?

-

Ich nicht mehr!


(CO, Jeannette Hollmann , im Mai 2001)

Jeannette-Anna Hollmann
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Re: Meine Lyrik ab 2018

Beitrag von Jeannette-Anna Hollmann » So 20. Mai 2018, 19:10

Now you are gone...

I miss you

in a worse way :!:

But sometimes

its better

to say good bye

then to break

my heart

You are right

to do it

in that shortly way

May be another day

another time...



This earth is

not big

enough

for our hearts.

So have a good luck

in your life

behind us

All I had given

I gave from my soul

Keep it save

Remember us

sometimes

somewhere

in summertime.

(CO) Jeannette Hollmann, 20.05.2018

Jeannette-Anna Hollmann
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Re: Meine Lyrik ab 2018

Beitrag von Jeannette-Anna Hollmann » Mo 21. Mai 2018, 02:56

Der Abschied

Trennen wollten wir uns? Wähnten es gut und klug?
Da wirs taten, warum schrökte, wie Mord, die Tat?
Ach! Wir kennen uns wenig,
Denn es waltet ein Gott in uns.

Den verraten? Ach ihn, welcher uns alles erst,
Sinn und Leben erschuf, ihn, den beseelenden
Schutzgott unserer Liebe,
Dies, dies eine vermag ich nicht.

Aber anderen Fehl denket der Weltsinn sich,
Anderen ehernen Dienst übt er und anders Recht,
Und es listet die Seele
Tag für Tag der Gebrauch uns ab.

Wohl! Ich wusst es zuvor. Seit die gewurzelte
Ungestalte, die Furcht Götter und Menschen trennt,
Muss, mit Blut sie zu sühnen,
Muss der Liebenden Herz vergehn.

Lass mich schweigen! O lass nimmer von nun an mich
Dieses Tödliche sehn, dass ich in Frieden doch
Hin ins Einsame ziehe,
Und doch unser der Abschied sei!

Reich die Schale mir selbst, dass ich des rettenden
Heilgen Gifts genug, dass ich Lethetranks
Mit Dir trinke, dass alles
Hass und Liebe vergessen sei!

(Friedrich Hölderlin)

Jeannette-Anna Hollmann
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Re: Meine Lyrik ab 2018

Beitrag von Jeannette-Anna Hollmann » Mo 21. Mai 2018, 02:57

For you my love of my life...:

Always remember me with musics ok?

remember that I say to you that I want to die in your arms. Cause you will be the last I will see before dying. To die with a smile on my face...

Cause my life was beautifull, With all my hurts I will remember that it was worth it. I feel in hurtings. I couldnt feel any longer without it

But if you feel with hurts you could enjoy the happiness afterwards... Whats afterwards? There always you will be in my thoughts...

I love you. Forever.

Jeannette-Anna Hollmann
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Re: Meine Lyrik ab 2018

Beitrag von Jeannette-Anna Hollmann » Mo 21. Mai 2018, 02:58

Wenn Du beginnst zu lieben,
sagst Du schon ja
zu den Tränen des Abschieds,
sagst Du schon ja
zu Enttäuschungen, die nicht ausbleiben,
zu Hoffnungen, die sich nicht erfüllen,
zu Anfängen, die unvollendet bleiben.

Wenn Du beginnst zu lieben,
sagst Du schon ja
zu den Schmerzen des Loslassens,
zu der Einsamkeit
nach der Zweisamkeit.

Wenn Du beginnst zu lieben,
sagst Du schon ja zu jemand,
der seinen eigenen Weg geht,
den Du nicht halten kannst,
der sein eigenes Ziel hat.

Wenn Du beginnst zu lieben,
sagst Du schon ja.

- Ruth Rau –

Jeannette-Anna Hollmann
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Re: Meine Lyrik ab 2018

Beitrag von Jeannette-Anna Hollmann » Mo 21. Mai 2018, 02:59

Weltschmerz

Ich trauerte einst um den Weltschmerz
und mir war, als hörte ich ihn sagen:
Ehj, Du hast nen Wunsch frei!
Ich sagte:
Ich möchte weinen.

Ich trauerte einst um meine Gedanken
und mir war als hörte ich sie sagen:
Ehj, Du hast nen Wunsch frei
Ich sagte:
Ich möchte vergessen.

Ich trauerte einst um den Krieg
und mir war, als hörte ich sie rufen:
Ehj, Du hast nen Wunsch frei!
Und ich sagte:
Ich möchte Frieden und Liebe.


12.09.04 (CO)Jeannette Hollmann

Jeannette-Anna Hollmann
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Re: Meine Lyrik ab 2018

Beitrag von Jeannette-Anna Hollmann » Mo 21. Mai 2018, 03:01

Eine lange e-mail, die mir ein Mensch aus dem von mir gegründeten Philosophie-Forum im freenet schickte kurz vor seinem Tod:

Teil1:Da wo sie herkommt, sie, die ich meine,
ist alles voller süsser Harmonie,
Dort gibt es Frieden und Glückseligkeit,
sie ist als die größte Kraft der Ewigkeiten wohl bekannt,
schuf einst die Welten,Universen und auch ihre Wesen, uns,
und haucht uns eine Seele ein,wenn wir hier werden
Was ich beschreibe ist die Liebe.

Und wenn zwei Menschenwesen zueinander finden,
suchen ihre Seelen, mit aller Kraft nach ihr,
Wenn sie gefunden haben was sie suchen, dann
versinken sie in Vereinigung ihrer beiden Seelen ineinander.
Im Rausch des Glücks, gibt es dann Hoffnung auf ein neues Leben
Ein neues Wesen wird geschaffen, später auch geboren,
in seiner kleinen Seele trägt es das Wort und Harmonie
Was ich beschreibe ist die Liebe.

Und so beginnt erneut die Kraft zu wirken.
Der neue Erdenmensch wird wachsen ,
Später suchen, was er verborgen noch
in seinem Innern trägt,und dann beginnt ein neues Wunder,
Wenn er findet, durch was er hungrig wurde,
Dann beginnt sie tief in seiner Seele,
die uns bekannte Macht,
die größte Schöpfungskraft.
Was ich beschreibe ist die Liebe.
Johpe Juni02
Teil 2:
Erinnerungen
Dunkel wie ein schwarzes Wasser fliesst er träge ,
dick wie Schlamm der Strom der Toten,
auf dem Weg zur Ewigkeit,

Langsam, träge manchmal stehend,
quält er sich durch die Zeiten,
sammelt alles , fügt es ein und schleppt es mit ,

Er ist wie ein grosses langes Ungeheuer,
doch er frisst nur ,
und verdaut nicht was er aufnimmt.

Ab und zu da speit er aus was er nicht haben möchte,
doch quälend lange Zeit vergeht in ihm ,
bis das der Ausgespeite endlich Licht sieht.

Der schwarze Strom,
er greift nach ihm mit langen klebrigen Fasern ,
will ihn nicht gehen lassen.

Hat der so Ausgespiene Glück, kann er sich ganz befreien,
und fällt er in das Licht hinein ,
seine Seele wird geleutert für ein neues Leben freigegeben.

Und der Strom der Hoffnungslosen und Vertrauten zieht an ihm vorbei
es kümmert ihn nicht mehr so sehr,
um ihn nach einer Zeit doch wieder aufzunehmen.

Schreiend, lachend , weinend ,oder still,
muß er dann wieder mit ihm in ihm schwimmen
wievielmale schon, er weiss es nicht.

Tief in seinem Innern ahnt er wohin die Reise führt.
denkt das ist doch nicht für mich bestimmt,das darf doch nicht sein
möchte einmal glücklich sein in einer, dieser Zeit,
hadert mit dem Schicksal, will doch nicht mehr um die liebe wein.
und er weint um seine nicht erfüllte Liebe hier in diesem Leben.

Doch es nützt ihm nichts er wird einfach mitgerissen.
Niemand hört ihn, der schwarze Strom er duldet keine Menschenlaute
Niemals weiss er ob und wann er wiederkehrt ins Licht.in neues Leben.

Teil3:
Sehnsucht
Wir kennen uns beide nicht
Haben uns noch nie von Angesicht zu Angesicht gesehn.
Nie blickten wir ins Fenster unsrer Seelen,
berührten unsere Körper sich in herzlicher Umarmung
Wir spürten nie das Fließen körpereigner Säfte,

Versanken nie im Meer der Sehnsucht
nach nicht enden wollender Hingabe und Liebe.
Kein Atemhauch des Andern streift je unsre Sinne,
hüllt sie ein.
Doch wenn es auch ein Traum nur wär,
so läßt er sich doch wunderbar erleben,

wenn man sein Herz und seine Seele dem Andern etwas
weiter öffnet.
Dann vereinigt sich, was einst das Universum baute,
zu einer ewig tönenden, die Unendlichkeit
durcheilenden Melodie.

Die Sterne singen mit,
und ihre Kinder, die Planeten, beben
vor einem Wort nur, das die Wesen aller Dimensionen,
Zeiten
Liebe nennen.

(Copyright: Johannes Peter Hammelmann, Tod durch Suizid 2005)

Jeannette-Anna Hollmann
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Re: Meine Lyrik ab 2018

Beitrag von Jeannette-Anna Hollmann » Mo 21. Mai 2018, 03:02

Vergängliche Liebe

Deine Tränen,
weggeküßt habe ich sie,
als Erste Dir sagen müssen,
daß Dein Vater gestorben ist,
dabei in den Armen festhaltend,
auch nach anstrengenden Tagen,
einfach Dir meine Schulter bietend.
Die Blumen wären verwelkt,
der Kühlschrank oftmals leer geblieben,
die Wohnung verstaubt, der PC ständig defekt,
Dein Auto ungewaschen, ohne Sprit, Öl, Luft, Musik,
das Radio nicht programmiert, Deinen Teint
hätte niemand überprüft, Dir die Kette
um den Hals gehängt, wenn wir ausgingen.
Vor dem Einschlafen habe
Ich Dir Märchen vorgelesen,...
Nach dem Wach-Werden Tee ans Bett,..
Brote geschmiert für den Tag
Jede Woche frische Blumen.

Hast Du all das vergessen?
Oder ist es nun die einzige Möglichkeit,
durch Haß und Streit auseinandergehen
zu können?

Du hast mich geliebt,
getröstet, mich beschenkt,
durch zahlreiche Dialoge
auch meinen Horizont erweitert...
Viele Spaziergänge, Ausflüge, Theater,
Kino, Tanzen, Kochen, Essen, Treffen
Mit den anderen, einfach zusammen
Abhängen, Fernsehen...eigentlich
Hatten wir Vieles gemeinsam...

Und jetzt stehen wir uns gegenüber
Und haben uns Nichts mehr zu sagen.
Es ist vorbei, sagst Du
Und ich, daß ich nicht mehr
Mit Dir schlafen kann.
Wir werden einander verzeihen,
vergessen werden wir nicht.
Vielleicht
werden wir befreundet bleiben,
aber dann ist es wirklich aus.

Besuch war ich in Deinem Leben,
jetzt bin ich wieder bei mir...

Du warst mein Du!
Du warst mein.
Du warst...
Du?


(CO) Jeannette Hollmann

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Re: Meine Lyrik ab 2018

Beitrag von Jeannette-Anna Hollmann » Mo 21. Mai 2018, 03:03

Mit heilender Energie zu jedem vergangenen Schmerz dieser einzelnen Gedichte schicke ich alle in wohlwollendem Mut zum Leben und göttlichen Energien der Engelwesen um mich herum sowie astraler Momente der nicht vorhandenen Gegenwart lichtgläubig ins All.

Ich befreie mich von meiner leidvollen Vergangenheit und mache den Weg für mein zukünftiges Sein in Frieden und Freude frei.

So sei es.

Die Violette Flamme und Alexandra meine Dualseele stehen mir bei.

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